Das mentale Kompendium, also die Art, wie das Gehirn Wörter erinnert, ist wie ein Netz montiert. Je mehr Vernetzungen zum Wort sich zusammensetzen, desto wahrscheinlicher ist es, dass man es in seiner Kommunikationssituation abrufen kann. Das vermögen Erinnerungen, Gefühle oder Aufnahmen sein. Aus diesem Grund sollte man sich mutig sein, auch Fehler durchzuführen: Aus solch einem Fauxpas auftreten möglicherweise (witzige) Zuständen oder Informationen über das betreffende Wort oder den Satz. Das hat zur Folge, dass wir uns beim kommenden Mal passender daran erinnern vermögen.
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https://www.sprachschuledortmund.de/grevenbroich/englischkurs.php#186
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