Um neue Ansprüche später durch und durch benutzen zu können, müssen Lernende neue Vokabeln in gesamten Sätzen studieren. Das verhindert, dass zwar das Wort auswendig erfahren, aber hinterher verkehrt genutzt wird. Zu Beginn der Verständigung ist es auch bedeutend, idiomatisch korrekt zu sind. Das heißt, das manche Sätze zwar akkurat sein dürfen, aber so zu Beginn der Ausdrucksform gar nicht verwendet sein. Ein paar Wörter vermögen je nach Darstellung auch ungewollte Zusammenhänge auslösen. Dem hilft man entgegen, auf die Weise, dass man ganze Sätze oder Formulierungen recherchiert. Studien haben obendrein ergeben, dass Nachwuchs beim Erstspracherwerb zuerst ganze Sätze lernen und erst danach begreifen, dass es sich dabei um einzelne Wörter geht. Ein einsprachiges (Online-)Wörterbuch kann helfen, Sätze zu finden, in denen der Begriff korrekt verwendet wird.
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https://www.sprachschuledortmund.de/hochfeld/sprachkurs.php#377
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