Eine Ausgangsannahme ist, dass jeder auf sonstige Art besser arbeitet. Es kommt darauf an, ob man ein auditiver, visueller, kommunikativer oder motorischer Typ beim Lernen ist, sollte man also das Lehrangebot entsprechend wählen. Wer zum Beispiel ein auditiver Typ beim Lernen ist, kann nicht nur still aus dem Lehrbuch büffeln. Wer als visueller Typ eine Sprache beschrieben erblicken muss, um sie zu verstehen, muss sich nicht nur in Konversationsübungen üben.
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